Born to be wild

Heute morgen wurden wir von der Sonne geweckt, aber nicht von den Sonnenstrahlen, die zwischen den Abdeckungen an den Fenstern durchscheinte, sondern wegen der schnell steigenden Temparatur im Auto.

Nathalie konzentriert am Route planen

Zur Freude Nathalies war dieser Campingplatz direkt neben mehreren Pferdekoppeln. Ian, der Betreiber des Platzes und der Farm, ist ein echtes Original – schräg aber sehr freundlich und hilfsbereit. Uns hat er an Großvati aus der Serie “Heidi” erinnert.

2 Wochen junges Fohlen
Hier fährt Ian mit anderen Campern eine Runde über das riesiege Gelände.

Nach dem morgendlichem Kaffee packten wir zusammen und machten uns auf den Weg zum Nahegelenen Falkirk Wheel.

Danach starteten wir Richtung Edingburgh. Dort suchten wir uns eine Garage im Zentrum. Der Stadtverkehr forderte uns nochmal sehr. Zweimal wurde in die falsche Straßenseite abgebogen, gedankenschnell wurde dies korrigiert und bei den unmittelbaren Verkehrsteilnehmer per Handzeichen und Lächeln entschuldigt.
Erste Aufgabe war Geld Wechseln – für 500€ bekamen wir 378 Pfund!

Weiter gings durch die Innenstadt:

Gestärkt ging es dann weiter Richtung Norden nach Falkland – Die Herzen aller Outlander Fans schlagen hier schneller. Denn hier wurden einige Szenen der Serie gedreht.

Der Brunnen mit dem Hotel im Hintergrund aus Staffel 1.

Wir besuchten noch diverse Souvenir-Shops und stockten unsere Lebensmittelvorräte auf.

Schottland hat für Camper den großen Vorteil, dass hier das “Jedermannsrecht” gilt. Heißt: Overnight parking ist grundsätzlich überall erlaubt außer es ist explizit untersagt. Dies machten wir uns zu nutze und steuerten mit dem guten alten Herr Müller auf “Loch of the Lowes” zu. Dort gibt es – laut Camping-App – einen Abstellplatz. Es stellte sich heraus, das es sich dabei um eine Ausweichbucht, direkt am See, handelte. Wir wussten sofort, dass das unser Platz für die Nacht werden würde. Somit schlafen wir heute zum ersten Mal nicht auf einem Campingplatz, sondern in der “Wildnis”.

Der Wasserkanister wurde zur Freiluftdusche umfunktioniert.
Wein wurde aus dem Messbecher genossen. Nathalie dachte beim packen an alles, nur nicht an Becher 🙂

Zurückgelegte Strecke: 161 km

Morgen gehts auf nach Inverness. goods nights everyone


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4 responses to “Born to be wild”

  1. Ly Avatar
    Ly

    Schaut sooo cool aus!!!

    1. Maria Winklbauer Avatar
      Maria Winklbauer

      So eine tolle Reise!
      Freue mich mit euch!

  2. Doris und Christian Avatar
    Doris und Christian

    So, toll! Genießt es😃

    1. nade Avatar
      nade

      Danke, machen wir! 😁

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