Nach einer mäßigen Nacht, dem schiefen Untergrund geschuldet, gab es nur einen schnellen Kaffee.

Danach machten wir uns auf nach Culloden [kə’lɒdən], wo am 16. April 1746 Clans der Highlander gegen die Engländer verloren, was auch das Ende der schottischen Clans beduetete.






Nessie haben wir leider nicht entdeckt, dafür sahen wir aber einen wunderschönen Fleck von Mutter Natur.
Im nahegelegenen Ort Drumnadrochit (gälisch: “Bergkamm an der Brücke) kehrten wir zum Mittagessen im Fiddler’s ein um den weiteren Plan zu besprechen.
Neben dem sehr guten Lachs, gab es ein sehr süffiges Lager und eine große Auswahl verschiedener Whiskys.

Aus oben erwähnten Gründen saß ab jetzt Nathalie am Steuer 🙂
Wir beschlossen uns die äußeren Hebriden anzusehen (Schaut gut aus mit deiner Mütze Max!). Während der Fahrt organisierte ich uns telefonisch einen Campingplatz in Ullapool und eine Fähre nach Stornoway.
Auf der Fahre nach Ullapool kamen wir aus dem stauen kaum raus. So ein schönes Fleckchen Erde!!





Am Campingplatz angekommen, starteten wir, wie zwei schweizer Uhrwerke, mit dem Aufbau vom Bett – Mittlerweile sind wir bei 12min!
Es gab noch Instantnudeln zum Abendessen und jetzt liegen wir erschöpft und voller Vorfreude auf morgen im Bett.
Gefahrene Strecke: 126 km

Morgen gehts auf zu den äußeren Hebriden. goods nights everyone

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