Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Akkus aufladen, nicht nur unsere sondern auch von Herr Müller. Der nette Nachbar von gegenüber gab uns am Vormittag Starthilfe. Ging alles reibungslos. Gleich nach dem ersten Starten schnurrte unsere deutsche Kutsche wieder wie ein Kätzchen. Wir ließen den Motor eine halbe Stunde laufen, danach bin ich auch noch Einkaufen gefahren, damit die Batterie auch ganz sicher, ganz voll ist.
Zu mittag packten wir dann alles zusammen für unseren Tag am Strand. Mit Schirm, Charme und FlipFlops gings dann den zehn minütigen Klippenpfad zum Strand runter. Wegen dem falschen Schuhwerk, brauchten wir aber länger als die beschriebene Zeit. Nathalie meinte am Weg: “Du schaust aus wie ein deutscher Tourist”.
Das kann jeder selbst entscheiden:


Am Strand angekommen, stieß uns sofort der Fischgeruch in die Nasen, der vermutlich von den, durch die Ebbe freigelegten, Algen ausging. Mit dem Schirm als Windschutz war es aber sehr gut aushaltbar.
Bei gefühlten 27°C und wolkenfreien Himmel, ließen wir uns in der Sonne braten. Leider etwas zu lange. Wir haben einen ordentlichen Sonnenbrand ausgefasst, vorallem im Genick und auf den Armen. Die von Nathalie eingepackte Aftersun musste heute herhalten.
Nachdem uns der Fischgeruch dann doch etwas zuviel wurde, schulterten wir wieder unsere sieben Sachen und gingen zurück zum Camingplatz.
Wir kochten uns noch Nudeln mit Sugo und jetzt genießen wir noch die Abendsonne mit einem Pinot Grigio aus dem Kaffeebecher.

Es ist wirklich wunderschön, ruhig und idyllisch hier und wir genießen die gemeinsame Zeit sehr.
Mehr gibts für heute auch nicht zu erzählen.
Morgen gehts dann wieder zurück auf die Straße.
gne

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