Nach einer, etwas gewöhnungsbedürftigen Nacht, gönnten wir uns einen Raststationskaffee in der Morgensonne, der uns die Augen öffnete. Danach ging es wieder auf die Straße.

Nach wenigen Kilometern passierten wir die niederländische Grenze, nach weiteren 20 Minuten Fahrzeit dann die belgische bei Maastricht.
Wir ließen Antwerpen und Gent hinter uns und passierten schlussendlich die französische Grenze beim historisch gezeichneten Dünkirchen.
Die Fahrt war um einiges angehnemer, da die Geschwindigkeit mit 130 Km/h begrenzt war, nicht wie auf “se german Autobahn”.
Mit Calais vor der Nase, kam Nathalie auf die Idee, das bereits gebuchte Hotel zu stornieren und gleich heute mit der Fähre nach Dover überzusetzen. Gesagt, getan. Somit waren wir bereits gegen 14:00 Uhr Ortszeit auf der Insel. Einen Tag früher als ursprünglich geplant!!





Nach dem anlegen in Dover, durften wir beim Ausfahren die Kolonne anführen. Die Hafenausfahrt führte uns direkt auf Fernstraße A2, wo der erste Kreisverkehr nicht lange auf sich warten ließ. Somit war die erste Herausforderung des englischen Linksverkehrs gemeistert.
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