Die heutige Nacht war etwas unruhig. Da wir in Küstennähe schliefen, ging der Wind sehr stark, sodass sogar das Auto wackelte, wenn eine starke Böe hereinpreschte.
Nach leichten Startschwierigkeiten in der Früh, gingen wir dann direkt zu den Klippen am Beachy Head. Die Aussicht war sagenhaft. Der Blick über die Klippenkante in den Abgrund war für mich wie das ultraviolette Licht für Gelsen. Man möchte unbedingt näher, es tötet dich aber wenn du es übertreibst.


Danach fuhren wir ins nahegelegene Eastbourne. Dort gingen wir am Pier spazieren und danach in ein sehr gutes italienisches Restaurant essen. Leider haben wir die Zeit etwas übersehen, dies wurde uns in Form eines Strafzettels, der am Auto klebte, präsentiert. 35 Pfund!!!
Zum Abschluss besuchten wir noch das Haus wo Nathalies damalige Gastfamilie wohnte.



Den ganzen Tag über plagte uns die Frage: “Sollen wir London auslassen?”…
Für den Abend suchten wir uns einen Campingplatz im Südosten Londons raus. Wieder etwas im Landesinneren, weit weg von Touristenhotspots und ganz nah bei Schafen 🙂
Zurückgelegte Strecke: 87 km

gne

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